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Ford Thunderbird Baujahr 1962
US-Staßenkreuzer im Airstream-Design

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Thunderbird - der Name lässt indianische Ursprünge vermuten, wie auch das Logo. Aber nach langer Namenssuche für eine neue Serie bei Ford, die als Konkurrenz zu der Corvette auf den Markt gebracht werden sollte, sah Designer Alden Giberson eines Abends auf dem Heimweg durch eine optische Täuschung, einen Blitz in einen Vogel einschlagen, und der Name "Thunderbird", zu Deutsch "Donnervogel" war geboren.
Der Name Thunderbird ist mittlerweile eine geprägte Marke, ähnlich wie auch Corvette, Käfer oder auch Ente.
1961 wurde die Form des Thunderbird im Vergleich zum Vorgänger, dem "Thunderbird Square Bird", merklich verändert. Ford führte den sogenannten Projektil-Stil ein. Die Serie erhielt den Namen "Bullet Birds", was so viel heißt wie "Projektil Vögel", angelehnt an das dynamisch ausgeformte Design, mit Linienführungen aus dem Flugzeug-Bau. Nicht verwunderlich, denn der Designer stammte aus dem Flugzeugdesign. Prägend für die Bullet Birds ist die durchgezogene Kante von Vorne bis Hinten.

Thunderbird ford
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Thunderbird ford
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1961 Ford Thunderbird

Die Front läuft spitz zu, die Flanken sind schlank und gerade nach hinten gezogen und enden in zwei Düsenartigen Rücklichtern. Ein schlankes Dach vollendet die projektilartige Form.

Thunderbird ford
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1962 gab es im Vergleich zu der 1961 entwickelten Version noch ca. 100 technische Verbesserungen und leichte Veränderungen an den Verzierungen. Ein 6,4L V8 Ford Motor aus der FE Serie mit 4-fach Vergaser treibt die Bullet Birds an. Die 62er Thunderbirds erreichen eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 200 km/h. Einige Fahrzeuge wurden als Rennfahrzeuge gebaut und hatten 340 PS.
Die ballistisch anmutende Karosserie liegt auf einem neuartigen universell einsetzbaren Fahrwerk mit A-förmiger Radaufhängung und Spiralfederung. Speichen zieren die Felgen.
1962 brachte Ford auch ein Packet auf den Markt, das den Thunderbird mit einer Kunststoffabdeckung über den Rücksitzen zu einem zweisitzigen Roadster umwandeln lässt.

Thunderbird ford
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Um das Austeigen des Fahrers zu erleichtern, lässt sich das Lenkrad zur Seite schwenken. Ab der 1962 Thunderbird Modelle serienmäßig eingebaut, 1961 noch gegen einen Aufpreis.Imposant ist das automatische Cabriodach. Das gesamte Heck öffnet sich und gibt das Dach frei.
Berühmte Besitzer eines Ford T-Bird Bullet waren J.F. Kennedy und Elvis Presley. Der T-Bird begleitete alle Wahlparaden von J.F Kennedy.

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Ford Thunderbird 1955 "Classic Bird"

Die Geschichte der Thunderbirds begann 1955. Der Ford Thunderbird "Classic Bird" wurde 1954 auf der Automobilmesse in Detroit präsentiert. Er sollte der Chevrolet Corvette Konkurrenz machen - und der Zweisitzer sah der Corvette auch nicht unähnlich. Es gab eine Version mit Hardtop und eine Version mit Faltdach. Die Karosserie bestand aus Metal, nicht aus Kunststoff, wie die Karosserie der Corvette. Der Kunststoffkarosserie stand Ford skeptisch gegenüber und wollte all denen ein Fahrzeug anbieten, denen dies ebenso erging. Die erste Thunderbird Serie wurde genau 53.166 mal gebaut.

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Ford Thunderbird 1958 "Square Bird"

1958 kam das zweite Modell von Thunderbird auf den Markt, die "Square Birds", ein 4 Sitzer mit selbsttragender Karosserie und getrenntem Fahrwerk. Ford´s Vorstandmitglied Robert McNamara fand die Verkaufszahlen der "Classic Birds" trotz des konstanten Absatzes nicht befriedigend, und wollte eine Limousine auf den Markt bringen. Das Design war neu und sehr massiv, was dem Wagen den Namen "Square Bird" einbrachte.
Das Jahr 1958 war ein sehr Absatzschwaches Jahr und das neue Modell verkaufte sich sehr schlecht.
1959 wurden Änderungen an der Frontpartie, der Seitenlinie und dem Heck vorgenommen. Auch ein neuer Motor wurde eingesetzt. So verkauften sich ab 1960 doch noch einige dieser "Square Bird" Thunderbirds.
1961 war dann das Jahr der "Bullet Birds", welche 1964 durch die "Flair Birds" abgelöst wurden. Die vierte Generation der Thunderbirds wurde noch einmal umgestylt. Man führte wieder auf die kantigen Rundungen der Vorgänger zurück. Das sportliche Image hatten die T-Birds bereits in sich und die T-Birds haben sich zum Marktführer der sportlichen Sparte entwickelt.
Dieses Image konnte bis heute nicht gebrochen werden.

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Ford Thunderbird "Flair Bird"





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