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Event - Goodwood: Nirgends feiert man Oldtimer besser



20.09.2012   Autor / Foto: Alexandra Treptow Video: Adrien Duncan

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Sehen Sie hier das exklusive Video über den einzigartigen Oldtimer Event Goodwood Revival 2012.

Oldtimer Event Goodwood Revival 2012
Oldtimer Event Goodwood Revival 2012

Nirgends wird historischer Motorsport so gekonnt inszeniert wie beim Goodwood Revival. Das Drei-Tage-Spektakel stellt alle anderen Veranstaltungen in ähnlichem Gewand in den Schatten. Schließlich sind es nicht nur die Oldtimer, die den Reiz des Festivals in Chichester ausmachen, sondern die 160.000 Besucher, die mit britischer Coolness in die Kleidung von einst steigen und der gemeinsamen Lust am Automobil frönen.



Die Silberpfeile von Mercedes Benz und Auto Union zählten zu den großen Highlights dieses Wochenendes. 75 Jahre nach ihrem Erstauftritt in England waren die großen Vorkriegs-Oldtimer wieder am Start. Im Gedenken an Bernd Rosemeyer , der vor genau 75 Jahren seinen letzten Grand Prix, den Großen Preis von England gewonnen hatte, brachte Audi den neu erworbenen Auto Union Typ D Doppelkompressor 1939 an den Start.

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Ford feierte 50. Geburtstag des Ford Cortina, der in seinen 20 Produktionsjahren über zehn Jahre das meistverkaufte Auto auf der Insel war. Ebenfalls aus der ‚Schatztruhe‘ von Ford stammten zwei besondere Fahrzeuge, die drei Tage lang in Aktion zu sehen waren: ein 1969 GT40 MK III und ein 1964 GT40 MK I im Kleid des 1966 Le Mans Siegers.



Das große Thema aber beim diesjährigen Goodwood Revival war die Zeit nach dem Krieg. Der US-Rennfahrer Dan Gurney wurde geehrte und seine ehemaligen Mitstreiter Sir Stirling Moss, Sir Jackie Stewart und sein ehemaliger Ferrari-Kollege Tony Brooks fuhren die Rennwagen über die Strecke, mit denen Gurney in den 1950er und 60er Jahren seine großen Erfolge erzielt hatte.

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Zwei ehemaligen Größen des Rennsports Carroll Shelby und Roy Salvadori waren eigene Rennen gewidmet. Donnernd rauschte schließlich die Parade der millionenteuren Ferrari 250 GTO über die Piste und brachte die Zuschauer zum Staunen.



Ihre E-Types trieben die Altmeister Richard Attwood und Rauno Aaltonen an - und hatten sichtlich Spaß dabei.

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