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München


ADAC veröffentlicht FIVA Reglement für Oldtimer in Deutsch



21.01.2009   Autor: Adrien Duncan

Jetzt ist es offiziell: Der ADAC als offizielles FIVA-Organ, hat den ab Januar 2010 gültigen neuen Technical Code veröffentlicht. Er enthält eine ganze Reihe von Änderungen. Besonders fällt auf, dass sich in manchen Paragraphen inhaltliche Veränderungen vorgenommen wurden. So findet sich unter §0 erstmalig die Definition der FIVA Card und die Erklärung wozu der technische Code dienen soll.

Oldtimer-TV Fotowettbewerb
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NEU: Was ist ein Oldtimer? Paragraph 0

Die neuen Änderungen des Technical Codes der FIVA begrenzt nun auch international den Begriff Historisches Fahrzeug / Oldtimer auf Fahrzeuge die mindestens 30 Jahre alt sind. Zuvor galt die 25 Jahre Regel. So ist die Regelung für Historische Fahrzeuge mit der Begrenzung auf mindestens 30 Jahre international einheitlich.

NEU: Technische Fahrzeugklassen , Fahrzeugkategorien: Typ D definiert Umbauten, die außerhalb der üblichen Nutzungsdauer vorgenommen wurden. Hier ein Beispiel:

Ein Mercedes 170S mit Benzinmotor wurde nach ca. 25 Jahren aus einer Garage geholt. Der Motor wies schwere Schäden auf. Da die Karosserie aber noch gut erhalten war, wurde dem Fahrzeug nun ein Dieselmotor eingesetzt und auf diesen komplett umgerüstet. Da der Dieselmotor innerhalb der üblichen Nutzungsdauer durchaus ein möglicher Umbau war, fällt dieser Fall unter den Typ D.

NEU: Technische Fahrzeugklassen , Fahrzeugkategorien: Typ E definiert Umbauten, die außerhalb der üblichen Nutzungsdauer mit nicht zeitgenössisch üblichen Umbauten vorgenommen wurden.

Als Bespiel bleiben wir bei dem Mercedes Typ 170S. Wurde nach der Wiederinbetriebnahme ein Umbau zum Beispiel auf Scheibenbremsen mit Bremskraftverstärker und einem Motor aus einer moderneren Bauserie vorgenommen, sind die Kriterien maßgeblich für die Kategorie Typ E.

Wozu braucht man die FIVA ID Card?

Wer an bestimmten Veranstaltungen des Oldtimer-Weltverbandes teilnehmen will, braucht einen dieser international gültigen Wagenpässe. Z.B. bei der Mille Miglia. In Deutschland legte der ADAC mit der FIVA im Jahr 2009 erstmals den ADAC FIVA Historic Cup (touristische Rallye) und den ADAC FIVA Historic Trophy (sportliche Variante) auf. Da die Vielzahl der Neuanträge derzeit nicht bewältigt werden kann, haben ADAC und FIVA vereinbart, dass die ID Card in Deutschland noch nicht notwendig ist. (ADAC Oldtimer-Ratgeber 2009, Seite 21)

Ich nehme nie an Veranstaltungen teil, wozu dient dann die FIVA ID Card?

In der FIVA Identity Card wird die Authentizität eines Fahrzeuges beschrieben. Die Idee dahinter ist, technische und geschichtliche Daten eines Fahrzeuges zu erfassen. Für Oldtimer-Fahrer aus Österreich, der Schweiz und weiteren angrenzenden Staaten kann der FIVA Pass auch ein Nachweis für die Einfahrt ohne H-Kennzeichen in die Umweltzonen Deutschlands sein.

Wo wird die FIVA Identity Card ausgestellt?

In Deutschland beim ADAC, von der Sektion Oldtimer. Gebühr ab 80 Euro bis 160 Euro (die Gebühr ist niedriger als vor August 2008, die günstigere Beiträge sind für ADAC Mitglieder). Der Besitzer muss dafür technische und geschichtliche Daten seines Fahrzeuges bereitstellen. Von einem autorisierten Prüfer (z.B. ein Marken-Fachreferent z.B. des ASC Allgemeinen Schnauferl Club) werden die Daten verifiziert und der Oldtimer wird besichtigt (ggf. ist hier mit weiteren Kosten zu rechnen). Anschließend werden die Papiere zum ADAC Sektion Oldtimer geschickt, der die FIVA ID Card ausstellt. Übrigens: Die FIVA Gründungsmitglieder ASC und DAVC hatten bereits vor der FIVA Card eigene Wagenpässe ausgestellt.



Die offizielle Übersetzung des FIVA Technical Codes 2010

Link zum Download beim ADAC am Ende des Artikels

0. EINLEITUNG

Das technische Reglement der FIVA definiert ein HISTORISCHES FAHRZEUG im Sinne der FIVA, legt Regeln zur Einstufung HISTORISCHER FAHRZEUGE in verschiedene Kategorien fest und legt fest, unter welchen Voraussetzungen die FIVA eine FIVA IDENTITY CARD ausstellen kann.

Die FIVA IDENTITY CARD

- spiegelt alle vom Eigentümer zur Verfügung gestellten und von der FIVA als unabhängige Instanz geprüften Informationen über ein Fahrzeug wieder. Sie identifiziert dadurch das Fahrzeug und seinen Erhaltungszustand zum Zeitpunkt der Besichtigung und gibt Auskunft über die bekannte Geschichte des Fahrzeugs sowie eventuelle Modifikationen.

- registriert die Informationen in einer Datenbank. Sie dokumentiert und bewahrt dadurch die Geschichte der überlebenden Fahrzeuge zum Nutzen des motorisierten Kulturerbes der Welt.

- ist Vorraussetzung für die Teilnahme an Veranstaltungen der FIVA und darf vom Eigentümer für eigene Zwecke verwendet werden.

Das oberste Ziel ist es, alle Fahrzeuge, die unter die Definition der FIVA als HISTORISCHES FAHRZEUG fallen, zu bewahren und in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten.


1. DEFINITION

Die FIVA definiert ein HISTORISCHES FAHRZEUG als ein mechanisch angetriebenes Straßenfahrzeug, welches

- mindestens 30 Jahre alt ist,
- in einem historisch korrekten Zustand erhalten und gewartet wird,
- dessen Nutzung nicht auf täglichen Gebrauch ausgelegt ist
- und dadurch ein Teil unseres technischen Kulturerbes ist.


2. BEGRIFFSERKLÄRUNGEN


HISTORISCHES FAHRZEUG: Ein Fahrzeug, welches die Anforderungen der FIVA-Definition erfüllt.

ÜBLICHE NUTZUNGSDAUER:
Der Zeitabschnitt, in dem das HISTORISCHE FAHRZEUG im normalen Gebrauch war. Dieser kann für bestimmte HISTORISCHE FAHRZEUGE in unterschiedlichen Ländern variieren.

ZEITGENÖSSISCHE AUSFÜHRUNG: Die serienübliche Ausstattung eines Fahrzeuges bis zur Einführung eines neuen Modells vom HERSTELLER.

HERSTELLER: Eine Person oder eine juristische Einheit, die ein Fahrzeug entwickelt, herstellt, zusammenfügt und vermarktet und im Besitz der Rechte ist.

NACHBAUER: Eine Person oder juristische Einheit (nicht aber der HERSTELLER), die außerhalb der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER ein Fahrzeug herstellt, welches eine Kopie eines HISTORISCHEN FAHRZEUGES ist.


3. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

3.1 Das HISTORISCHE FAHRZEUG soll in angemessener und umweltfreundlicher Weise gepflegt und so erhalten werden, wie es während seiner ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER verwendet worden ist.

3.2 Außerhalb der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER durchgeführte Umbauten und Änderungen sollen vermieden werden und prinzipiell auf Modifikationen beschränkt sein, welche den sicheren Betrieb der Fahrzeuge auf den Straßen sicherstellen, behördlich angeordnet oder wegen einer Behinderung oder Krankheit des Besitzers/Fahrers notwendig sind. Sie sollen dem Zeitgeist der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER entsprechen und in einer solchen Art ausgeführt werden, dass das Fahrzeug wieder in den historisch korrekten Zustand zurückversetzt werden kann.

3.3 Umbauten und Änderungen sind derart zu dokumentieren, dass man auch in Zukunft alle Abweichungen des HISTORISCHEN FAHRZEUGES vom Originalzustand erkennen kann. Diese Angaben müssen auf Seite 4 der FIVA IDENTITY CARD erscheinen.

Maßgebliche Neuerungen in den neuen Technik - Regeln ist der Wegfall der ehemaligen Klassifizierung X in den Technischen Fahrzeugklassen. Dieser betraf die Technische Modifikation eines Fahrzeuges mit nicht zeitgemäßen Bauteilen oder auch nicht originalen serienmäßiger Reproduktionen. Anstelle dieser Kategorie X treten nun zwei neue Klassifizierungen, bezeichnet mit Typ D und Typ E.

4. TECHNISCHE FAHRZEUGKLASSEN

4.1 FAHRZEUGKATEGORIEN

Typ A - STANDARD

Ein HISTORISCHES FAHRZEUG in serienüblicher Ausstattung, wie es vom HERSTELLER ausgeliefert wurde. Geringe zeitgenössische kosmetische Änderungen sowie zeitgenössisches Zubehör, das während der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER im Handel erhältlich war, können akzeptiert werden.

Typ B - UMGEBAUT WÄHREND DER ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER

Ein HISTORISCHES FAHRZEUG, welches während der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER für einen besonderen Verwendungszweck speziell angefertigt oder verändert wurde, ein typischer Vertreter seiner Art ist und dadurch von eigenem historischen Interesse ist.

Typ C - NACHBAUTEN UND REPLIKAS

Ein NACHBAU ist die Kopie eines bestimmten HISTORISCHEN FAHRZEUGES, das außerhalb des ÜBLICHEN VERWENDUNGSZEITRAUMS von einem NACHBAUER mit oder ohne Verwendung von Originalteilen hergestellt wurde. Ein solches Fahrzeug muss klar als Nachbau gekennzeichnet sein. Das HISTORISCHE FAHRZEUG bekommt einen zusammengesetzten Namen aus den Namen des NACHBAUERS, des HERSTELLERS und des nachgebauten Modells (Beispiel: Smith Bugatti Type 35).

Eine REPLIKA entspricht den oben genannten Bedingungen, wurde aber vom HERSTELLER des originalen Fahrzeuges gebaut. Als Baujahr für NACHBAU UND REPLIKA gilt das Datum der Fertigstellung.

Typ D - UMGEBAUT AUSSERHALB DER ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER

Außerhalb der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER durchgeführte Umbauten an einem HISTORISCHEN FAHRZEUG mit bekannter Identität. Diese Umbauten und die Spezifikation der dafür verwendeten Teile müssen typisch für die ÜBLICHE NUTZUNGSDAUER sein.

Typ E - AUSNAHME

Außerhalb der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER durchgeführte Umbauten an einem HISTORISCHEN FAHRZEUG mit bekannter Identität, die mit Teilen oder Technologien durchgeführt wurden, die nicht während der ÜBLICHEN NUTZUNGSDAUER erhältlich waren. Diese Fahrzeuge müssen immer noch über den originalen Rahmen bzw. Plattform verfügen und eine Karosserie die dem Modell in seiner ZEITGENÖSSISCHEN AUSFÜHRUNG entspricht besitzen. Abweichend vom Originalzustand dürfen nicht mehr als zwei der folgenden Hauptkomponenten getauscht worden sein:

- Motor
- Antriebsstrang
- Räder
- Radaufhängung vorne / Lenkung
- Radaufhängung hinten

Diese Umbauten können auch erst vor kurzem erfolgt sein und haben keinen Einfluss auf das Baujahr des Fahrzeuges


4.2 FAHRZEUGERHALTUNGSGRUPPEN

Gruppe 1 - ORIGINAL

Ein HISTORISCHES FAHRZEUG wie ursprünglich hergestellt, unverändert und nur mit geringen Gebrauchsspuren.

Gruppe 2 - AUTHENTISCH

Ein HISTORISCHES FAHRZEUG welches verwendet aber niemals restauriert wurde, mit bekannter Geschichte, in originalem Erhaltungszustand mit eventuellen Gebrauchsspuren. Verschleißteile dürfen durch Ersatzteile in ZEITGENÖSSISCHER AUSFÜHRUNG ersetzt werden. Ausbesserungen von Lackierung, Oberflächenvergütung und Innenausstattung sind zulässig.

Gruppe 3 - RESTAURIERT

Ein HISTORISCHES FAHRZEUG mit bekannter Identität, das vollständig oder teilweise zerlegt, überholt und anschließend wieder zusammengebaut wurde. Falls Teile oder Materialien nicht mehr beschaffbar waren, sind geringe Abweichungen gegenüber der Originalausführung des HERSTELLERS erlaubt. Original-Herstellerteile sollten, soweit verfügbar, verwendet werden, können aber durch Teile in gleicher Ausführung ersetzt werden. Inneres und äußeres Erscheinungsbild sollten so weit wie möglich der ZEITGENÖSISCHEN AUSFÜHRUNG entsprechen.

Gruppe 4 - WIEDERAUFGEBAUT

Ein Fahrzeug, welches aus Teilen eines oder mehrerer Fahrzeuge eines Modells oder eines Typs so nah wie möglich an der Herstellervorgabe zu einem HISTORISCHEN FAHRZEUG zusammengebaut wurde. Original-Herstellerteile müssen, soweit verfügbar, verwendet werden, können aber durch Teile in gleicher Ausführung ersetzt werden. Inneres und äußeres Erscheinungsbild sollten so weit wie möglich sollten so weit wie möglich der ZEITGENÖSISCHEN AUSFÜHRUNG entsprechen.

5. BAUJAHRKLASSEN

Für FIVA-Veranstaltungen werden Fahrzeuge üblicherweise in die folgenden Baujahrklassen eingeteilt:

Klasse A (Ancestor) Baujahre bis 31.12.1904

Klasse B (Veteran) Baujahre vom 01.01.1905 bis 31.12.1918

Klasse C (Vintage) Baujahre vom 01.01.1919 bis 31.12.1930

Klasse D (Post Vintage) Baujahre vom 01.01.1931 bis 31.12.1945

Klasse E (Post War) Baujahre vom 01.01.1946 bis 31.12.1960

Klasse F Baujahre vom 01.01.1961 bis 31.12.1970

Klasse G Baujahre vom 01.01.1971 bis zur FIVA Altersgrenze gemäß Punkt 1



6. BESTIMMUNG VON BAUJAHR UND EINSTUFUNG

6.1. Zur Bestimmung des Baujahrs und zur Einstufung eines Fahrzeugs oder Fahrzeugteils muss jede verfügbare Information und jedes vorhandene Dokument berücksichtigt werden. Chassis-/Rahmen-/Serien- und Motornummern sind erforderlich. Bei Fahrzeugen, welche original nur mit der Motornummer identifiziert wurden, wird die Motornummer als Seriennummer betrachtet.

6.2. Die Verantwortung zur Bereitstellung der notwendigen Dokumente liegt stets beim Eigentümer des Fahrzeuges.

6.3. Der ANF (nationale Vertretung der FIVA) des Landes, in dem der Eigentümer das Fahrzeug zugelassen hat, ist verantwortlich für die Festlegung des Baujahrs und die Einstufung.

6.4. Ein von einem ANF eingestuftes HISTORISCHES FAHRZEUG wird normalerweise von allen FIVA-Mitgliedern anerkannt. Falls ein ausstellender ANF in Detailfragen Zweifel hat, sollten zusätzliche Informationen von anderen ANF eingeholt werden. In diesen Fällen ist sämtliche verfügbare Dokumentation dem anfordernden ANF (oder der FIVA Technik-Kommission) zur Verfügung zu stellen.

6.5. Gibt es bezüglich des Baujahrs und der Einstufung Differenzen zwischen dem Fahrzeugeigentümer und seinem ANF oder zwischen ANF's, kann der Vorgang gegen eine entsprechende Gebühr der Technik-Kommission zur Entscheidung übergeben werden. Eine solche Entscheidung der FIVA Technik-Kommission ist bindend.


7. FIVA IDENTITY CARD

7.1. Die FIVA kann auf Antrag eine FIVA IDENTITY CARD für Fahrzeuge ausstellen, die den Anforderungen des technischen Reglements entsprechen.

7.2. Die FIVA IDENTITY CARD ist ein durch den ANF ausgestelltes Dokument, mit dem ein anerkanntes HISTORISCHES FAHRZEUG nach Prüfung durch die FIVA oder ihre Vertreter identifiziert wird. Die FIVA IDENTITY CARD bleibt stets Eigentum der FIVA und ist 10 Jahre bzw. bis zu einem Halterwechsel gültig.

7.3. In Ländern, in denen es einen ANF gibt, muss der Eigentümer eines dort zugelassenen HISTORISCHEN FAHRZEUGS die FIVA IDENTITY CARD auf Formblatt gemäß Anhang A dieses Reglements bei dem betreffenden ANF beantragen. Der ANF darf für ein in einem anderen Land zugelassenes Fahrzeug keine FIVA IDENTITY CARD ausstellen.

7.4. Bei einem nicht zugelassenen HISTORISCHEN FAHRZEUG muss der Antrag für eine FIVA IDENTITY CARD in demjenigen Land gestellt werden, in dem der Eigentümer seinen Hauptwohnsitz hat.

7.5. In Ländern, in denen kein ANF existiert, muss der Eigentümer eines dort zugelassenen HISTORISCHEN FAHRZEUGS die FIVA IDENTITY CARD direkt bei der Technik- Kommission der FIVA beantragen.

7.6. Ein Mitglied eines FIVA-Clubs, dem die Ausfertigung einer FIVA IDENTITY CARD verweigert wird, oder der die Einstufung seines ANF anfechten will, kann bei der FIVA Technik-Kommission Einspruch einlegen. Die FIVA Technik-Kommission kann die technische Abnahme an einen Unterausschuss delegieren. Wird kein Einvernehmen erzielt, kann Berufung bei dem vom Generalkomitee zu bestellenden Berufungsausschuss eingelegt werden. Dessen Entscheidung ist bindend.

7.7. Die FIVA IDENTITY CARD entspricht dem Muster in Anhang B des Technischen Reglements.

7.8. Die FIVA, ihr nationaler Vertreter oder ein offiziell von der FIVA Beauftragter können die FIVA IDENTITY CARD jederzeit entziehen. Entzogene Pässe sind sofort unter Angabe der Gründe an den Aussteller zu senden. Die FIVA Technik-Kommission kann die Entscheidung eines ANF bezüglich einer FIVA IDENTITY CARD aufheben.


8. SONSTIGES

Alle weiteren von der Technik-Kommission nach Veröffentlichung dieses Reglements getroffen und veröffentlichten Regelungen oder Entscheidungen gelten als Teil dieses Reglements.






Als Download ist die offizielle Übersetzung durch den ADAC abrufbar unter:

Der FIVA Technical Code (deutsch)

Deutscher FIVA Tech. Code

Rechtsgrundlage bleibt weiterhin die offizielle englische Original-Version unter:

PDF


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